Portrait

Ein halbes Dutzend Kabarettpreise in der heimischen Vitrine und einen vollen Terminkalender in der Tasche. Peter Vollmer ist quer durch die Republik unterwegs und dabei klar auf Erfolgskurs. Die Presse zieht Vergleiche zu „den Größen des gehobenen kritischen Kabaretts“ oder erhebt ihn gleich zum „Kabarett-Halbgott“.

Für soviel Lob gibt es Gründe: Peter Vollmer hat ein feines Gespür für die Befindlichkeiten seiner deutschen Mitmenschen und Leidensgenossen. Die kabarettistischen Geschichten und Stand-Ups, die er daraus formt, sind analytisch, treffend und saukomisch.

Sein Wirkungsbereich beschränkt sich dabei nicht nur auf die Kabarettbühnen der Republik; er wird verstärkt auch von Firmen und Verbänden für Events und Fachtagungen gebucht.

Vollmers künstlerische Wurzeln liegen in der freien Theaterarbeit und in der Freiburger Kabarettszene. Seine Solo-Programme „Im Namen der Hose“, „Sex müsste man haben“ und die Reihe der „Doktor-Spiele“ sind zu Klassikern geworden. Eine Zwischenbilanz seiner Arbeit zieht er nun mit dem Best-of-Programm „Wenn Männer zu sehr 40 werden.“

Die Auszeichnungen:

Westspitzen-Kabarettpreis
Heilbronner Lorbeeren in Gold
Melsunger Kabarettpreis
Publikumspreis Scharfe Barte
Kenzinger Original-Kleinkunstpreis
Lüdenscheider Kleinkunstpreis

Veröffentlichungen:

„Wenn Männer zu sehr 40 werden“ DVD
„Doktor-Spiele 3.0“ DVD

„Helden bitte melden“ (WortArt-Verlag) CD
„Neue Doktor-Spiele“ CD